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Comeback mit Vollgas
Nach zweieinhalb Jahren Motorsport-Pause ist Cedric Piro aus Heusweiler mit seinem Familienteam Piro Sports wiedereingestiegen. Im „Polo Cup“ mischt er von Anfang an ganz vorne mit. Es gibt Pausen, und es gibt produktive Pausen. Die von Cedric Piro und seinem Team fällt eindeutig in die zweite Kategorie. Während der Heusweiler Rennfahrer zwischen Ende 2023 und Frühjahr 2026 keine Rennen bestritt, baute die Familie Piro eine neue Werkstatthalle – ausschließlich für den Rennsport, ausgestattet für fünf oder sechs Fahrzeuge und, wie Piro selbst sagt, „eher mit Wohnzimmer- als mit Werkstatt-Flair.“ Dazu kam ein neuer Sattelzug. Ein Neustart, in Ruhe vorbereitet, mit klarem Ziel. Als dann der „Polo Cup“ das Licht der Welt erblickte, mussten die Piros nicht lange überlegen.
Doppelrolle als Fahrer und Manager
Der Polo Cup ist eine dieser Serien, bei denen das Fahrzeug für alle Teilnehmer identisch ist: ein VW Polo GTI mit rund 300 PS, ohne ABS, ohne Traktionskontrolle, ohne ESP. Die Karosserie ist die eines Polo, darunter steckt allerdings ein Golf-Motor samt Golf-Achse und entsprechend größeren Bremsen. Mit dem Serienstraßen-Polo hat das Fahrzeug optisch mehr gemein als technisch. Und genau das ist der Punkt. „Mit dem Polo von der Straße hat es wirklich nicht mehr viel zu tun“, sagt Piro. Wer gewinnen will, kann demnach nicht mit einem überlegenen Fahrzeug auftrumpfen. Erlaubt sind lediglich Anpassungen bei Spur, Sturz und Fahrzeughöhe. Den Unterschied machen Fahrer und Teamarbeit – und das Gespür dafür, aus wenigen Stellschrauben das Maximum herauszuholen. „Das hört sich einfach an, macht es aber gerade dadurch wieder schwer“, erklärt Cedric Piro, der nicht nur Fahrer, sondern auch Teammanager ist. Sein Vater Erwin, der den Familien-Rennstall einst gegründet hatte, ist weiterhin Teamchef. Die Entstehungsgeschichte und Konzeption der Serie für den Wiedereinstieg hat die beiden begeistert: „Wir hätten uns nicht für irgendwas entscheiden müssen, aber dass der Polo Cup neu auf den Markt gekommen ist, war quasi der Grund, warum wir wieder zurückgekommen sind“, sagt Cedric.
Vor der Pause war das saarländische Familienteam fünf Jahre lang in der ADAC GT4 Germany am Start – mit Höhen und Tiefen. 2022 lieferten Cedric Piro und sein damaliger Teamkollege Marcel Lenerz im Toyota GR Supra GT4 starke Ergebnisse, darunter einen Podiumsplatz zum Saisonauftakt in Oschersleben. 2023 lief es mit neuem Teamkollegen und zunächst schwächerem Material schwieriger, und der Frust über die Rahmenbedingungen wuchs. Piro spricht offen darüber: „Die GT4 ist extrem teuer. Aber was mich noch mehr geärgert hat, war die ganze Politik rund um die ‚Balance of Performance‘. Du musstest am Anfang der Saison Glück haben, wie dein Fahrzeug eingestuft wird – und dann haben sie während der Veranstaltungen noch angefangen, das zu verändern. Das alles hat mich total genervt.“ Der Polo Cup sei dagegen „alte Schule“ – ein Format, in dem jeder das gleiche Auto hat, ein bisschen was einstellen kann und sich der Sport auf den Fahrer konzentriert. „Wir wollten einfach wieder richtig starken Sport“, betont Piro.
Das neue Abenteuer begann Ende April beim Saisonauftakt in Oschersleben. Für Piro Sports war es von Beginn an eine Fahrt auf unbekanntem Terrain – nicht nur wegen der neuen Serie, sondern auch, weil Piro nach eigenen Angaben Respekt vor dem Frontantrieb hatte. In seiner früheren Karriere war er überwiegend heckgetriebene Fahrzeuge gewohnt. Der erste Test verlief entsprechend holprig. „Deswegen bin ich erst mal sehr gemäßigt in die erste Veranstaltung gegangen“, sagt er rückblickend. Was dann folgte, war alles andere als verhalten: Im ersten Qualifying unter schwierigen Bedingungen – niedrige Temperaturen, Wind, mehrere Unterbrechungen – sicherte sich Piro die erste Poleposition der noch jungen Serie. Im ersten Rennen gab er die Führung zwar am Start ab, verteidigte aber souverän Rang zwei bis ins Ziel. Am Sonntag verbesserte er sich schon in der ersten Kurve auf Platz zwei, hielt trotz Balanceproblemen an der Vorderachse dem Druck stand und fuhr erneut als Zweiter über die Ziellinie. Zweimal Zweiter, Poleposition zum Einstand: nach zweieinhalb Jahren Pause kein schlechter Einstieg.
„Es geht immer noch ein Stückchen schneller“
„Ehrlich gesagt war der Neustart eine große Unbekannte für uns. Wir wussten nicht genau, wo wir stehen“, gab Piro nach dem Wochenende zu: „Dass wir direkt am Freitag ein gutes Gefühl hatten und dann im Qualifying die Pole holen konnten, war ein super Start. In den Rennen war das richtig hartes Cup-Racing, man durfte sich keinen Fehler erlauben. Zweimal Platz zwei – damit sind wir sehr zufrieden.“ Nach Oschersleben führte Julian Konrad (Konrad Motorsport) die Gesamtwertung vor Piro an. Die Vorzeichen fürs zweite Saisonwochenende Ende Mai auf dem Nürburgring schienen günstig: Im freien Training am Freitag setzte Piro bei sonnigen Bedingungen die Bestzeit. Doch dann übernahm das Wetter die Regie. Im nassen Samstags-Qualifying kämpfte sich Piro auf Rang vier. Im ersten Rennen drehte er sich nach einer Berührung einmal um die eigene Achse, konnte aber weiterfahren und rettete mit eingeschränkter Sicht noch Platz sechs. Am Sonntag versuchte Piro im Qualifying auf einer nass-abtrocknenden Strecke den Reifenpoker mit Slicks – der ging nicht auf. Nach einem Ausrutscher musste er die Session vorzeitig beenden und aus der vorletzten Startreihe ins Rennen gehen. Was folgte, war das Highlight des Wochenendes: Von Platz 18 kämpfte er sich bis auf Rang sechs vor. „Mehr war nach dem Qualifying leider nicht mehr möglich. Trotzdem nehmen wir wichtige Punkte mit und wissen, dass die Pace da ist“, fasste Piro das Wochenende zusammen. Auf dem Nürburgring war Cedric übrigens nicht allein: Auch Sophie Hoffmann trat für das Team Piro Sports an und sicherte sich am Samstag mit Platz elf und dem Sieg in der Ladies Trophy ein beachtliches Ergebnis.
Das Wesen der neuen Serie haben die Piros also schon kennengelernt: „Selbst wenn wir schnell sind, werden die anderen nächstes Mal noch schneller sein, weil jeder sich mehr ans Auto gewöhnt und vielleicht das bessere Setup gefunden hat“, sagt Cedric und ergänzt: „Deswegen ist mein Ziel immer, nie satt zu sein, sondern zu gucken, dass es noch schneller geht. Es geht immer noch ein Stückchen schneller.“ Für die restlichen sieben Rennen der Saison – im Juli auf dem belgischen Circuit Zolder, im September auf dem Lausitzring und abschließend im Oktober auf dem Hockenheimring – hat Cedric Piro klare Ambitionen: ganz vorne mitfahren. Das Familienteam denkt aber schon weiter. „Wir wollen das Team vergrößern und nächstes Jahr eines der größten Teams im Polo Cup werden“, kündigt der 28-Jährige an.
Übrigens hat der Wiedereinstieg in den aktiven Motorsport nichts an seinem eigentlichen Hauptberuf geändert: Der studierte Maschinenbauer arbeitet als Sachverständiger und Prüfingenieur beim TÜV. Wo für ihn die Arbeit endet und das Hobby anfängt, ist unklar. Darüber müsste er erst einmal zusammen mit der Familie im neuen „Wohnzimmer“ nachdenken. Zwischen Schraubenschlüsseln und Motoröl.
Sebastian Zenner | Sport - Motorsport | 03.07.2026
Neues Rennformat und großes Starterfeld:
Polo Cup Germany vor spektakulärem Auslands-Highlight in Zolder
Der Polo Cup Germany powered by German eFuel One feiert vom 10. bis 12. Juli 2026 auf dem legendären Circuit Zolder sein erstes Auslands-Highlight. Das Rennwochenende im belgischen Zolder verspricht fahrerische Höchstleistungen: Erstmals kommt ein neues Wochenend-Format mit drei eigenständigen Rennen und drei Qualifyings zum Einsatz. Zudem sorgt ein stark angewachsenes Starterfeld von stolzen 22 Fahrzeugen für zusätzliche Dynamik. Fans können die gesamte Action an allen drei Tagen live im Stream auf der Plattform der DMV Goodyear Racing Days verfolgen.
Premiere für das neue Dreifach-Format in Belgien
Nach den ereignisreichen Läufen auf dem Nürburgring wartet in Belgien eine sportliche Premiere auf die Teams und Piloten. In Zolder wird erstmals ein neues Format mit drei Wertungsläufen an einem einzigen Wochenende ausgetragen. Der Grund dafür ist das Auslassen des ersten Rennwochenendes der DMV Goodyear Racing Days in Hockenheim. Um den Teilnehmern trotzdem 12 Rennen bieten zu können, werden in Zolder und auf dem Lausitzring je drei Läufe gefahren. Das bedeutet auch drei eigenständige Zeittrainings, in denen sich die Fahrer keine Fehler erlauben dürfen. Wer in der Meisterschaft vorn dabei sein will, muss über das gesamte Wochenende maximale Konstanz beweisen.
Als Gejagter reist Tabellenführer Julian Konrad nach Belgien. Nach seinem starken Auftritt in der Eifel konnte der MSC-Sinzig-Pilot seinen Vorsprung auf seine Verfolger über 30 Punkte ausbauen. Doch die Konkurrenz schläft nicht: Nürburgring-Sieger Bradley Liebenberg (Südafrika) liegt auf Rang zwei der Gesamtwertung, dicht gefolgt von Cedric Piro, während Franco Fahrbach (Max Kruse Racing) darauf brennt, nach seinem Premierensieg seine steile Formkurve in Belgien direkt weiterzuführen.
Zuwachs aus der Benelux-Szene komplettiert das 22-Wagen-Feld
Das deutlich angewachsene Starterfeld erhält für das Gastspiel in Zolder hochkarätigen Zuwachs. Allen voran kehrt mit Manuel Rubow (Startnummer 87) ein sehr erfahrener Pilot auf die Rundstrecke zurück. Rubow, der bereits Erfolge im GT3-Sport und im Clio Cup feierte, bereichert das Feld mit seiner Routine.
Zusätzlich blickt die Serie mit Spannung auf die Kooperation mit dem Polo Cup Benelux. Mit Laurents de Wit (Startnummer 5) tritt ein extrem schneller und in der Szene bestens bekannter Pilot als Gaststarter an. Er wird flankiert von Fabian Schonhooven (Startnummer 50), der für das erfahrene Team Molkenboer Autosport startet. Das Team – sonst in der TCR, der GT4 und der Supercar Challenge unterwegs – gehört zu den Initiatoren des Polo Cup Benelux für das kommende Jahr und setzt in Zolder noch ein weiteres Fahrzeug ein. Insgesamt reisen somit 22 Fahrzeuge nach Belgien.
Das Wachstum ist damit aber noch nicht beendet. Schon beim kommenden Lauf auf dem Lausitzring werden weitere Neuzugänge erwartet. Beim Saisonfinale in Hockenheim sollen dann 25 Fahrzeuge an den Start gehen und in der kommenden Saison rechnen die Veranstalter mit 30 Startern.
Der Zeitplan: Alle Rennen live auf DMV Goodyear Racing Days
Zuschauer an den Bildschirmen können das gesamte Rennwochenende im offiziellen Livestream auf der Plattform der DMV Goodyear Racing Days mitverfolgen. Der Zeitplan verspricht ein volles Programm von Freitag bis Sonntag:
Freitag, 10.07.2026:
- 09:45 – 10:25 Uhr: Private Test
- 11:10 – 11:50 Uhr: Private Test
- 13:20 – 14:00 Uhr: Free Riding
Samstag, 11.07.2026:
- 09:05 – 09:30 Uhr: Zeittraining Rennen 1
- 14:20 – 14:45 Uhr: Rennen 1
- 17:25 – 17:50 Uhr: Zeittraining Rennen 2
Sonntag, 12.07.2026:
- 11:30 – 11:55 Uhr: Rennen 2
- 14:20 – 14:45 Uhr: Zeittraining Rennen 3
- 16:55 – 17:20 Uhr: Rennen 3
Thorsten Willems (Serienorganisator): „Zolder ist fahrerisch und materialtechnisch extrem anspruchsvoll. Mit dem neuen Format von drei Rennen an einem Wochenende und dem stark besetzten Feld von 22 Fahrzeugen bieten wir den Fans spektakulären Sport. Es freut uns sehr, dass das Interesse am Polo Cup Germany auch über die Landesgrenzen hinweg so groß ist und wir starke Gaststarter begrüßen dürfen. Dank des Livestreams der DMV Goodyear Racing Days können alle Fans das Spektakel hautnah miterleben.“
Text und Fotos: Polo Cup Germany
Heimspiel mit starker Aufholjagd: piro sports punktet am Nürburgring
- Cedric Piro betreibt mit zwei sechsten Plätzen wichtige Schadensbegrenzung
- Sophie Hoffmann überzeugt im ersten Regenrennen und holt die Ladies Trophy
- Viele Fans und Freunde unterstützen piro sports beim Heimspiel in der Eifel
Beim zweiten Lauf des Polo Cup Germany powered by German eFuel One erlebte piro sports am vergangenen Wochenende ein intensives Heimspiel auf dem Nürburgring. Bei typisch wechselhaftem Eifelwetter mit Regen, abtrocknender Strecke und schwierigen Bedingungen schickte das Team mit Sophie Hoffmann und Cedric Piro zwei Schützlinge ins Rennen. Unterstützt wurde die Mannschaft dabei von zahlreichen Fans und Freunden vor Ort.
Nach dem starken Saisonauftakt in Oschersleben reiste piro sports mit viel Rückenwind in die Eifel. Bereits im freien Training am Freitag bestätigte Cedric Piro die gute Form und setzte bei sonnigen Bedingungen die Bestzeit. Entsprechend groß war die Zuversicht für das weitere Wochenende – doch ab Samstag übernahm das Wetter die Regie.
Im nassen Qualifying am Samstag musste sich Piro mit Rang vier zufriedengeben. Im ersten Rennen entwickelte sich anschließend ein turbulenter Lauf mit zahlreichen Zweikämpfen. Nach einer Berührung drehte sich Cedric einmal um die eigene Achse, konnte das Rennen jedoch fortsetzen. Mit eingeschränkter Sicht brachte er den VW Polo GTI auf Platz sechs ins Ziel und sammelte wichtige Punkte für die Meisterschaft.
Auch Sophie Hoffmann zeigte am Samstag eine starke Leistung. Nach einem schwierigen Qualifying mit Sichtproblemen startete sie von Rang 14 in ihr erstes Regenrennen mit dem Polo. Im Rennen kam sie gut zurecht, machte mehrere Positionen gut und lag zwischenzeitlich sogar in den Top-Ten. Am Ende erreichte sie Platz elf und sicherte sich zusätzlich den Sieg in der Ladies Trophy.
Der Sonntag begann erneut mit schwierigen Bedingungen. Auf nasser, aber abtrocknender Strecke entschied sich Cedric Piro im Qualifying für Slicks. Der Reifenpoker zahlte sich jedoch nicht aus: Nach einem Ausrutscher musste er die Session vorzeitig beenden und aus der vorletzten Reihe ins Rennen gehen. Dort zeigte Piro anschließend eine starke Reaktion. Bereits am Start machte er zahlreiche Positionen gut und kämpfte sich von Platz 18 bis auf Rang sechs nach vorne.
Für Hoffmann verlief der zweite Renntag unglücklich. Auch sie hatte im Qualifying mit den schwierigen Mischbedingungen zu kämpfen und stellte ihr Auto auf Startplatz 15. Im Rennen wurde sie bereits in der Anfangsphase gedreht. Durch einen weiteren Einschlag wurde die Heckpartie ihres Autos stark beschädigt. Trotzdem fuhr Hoffmann weiter, brachte den Polo ins Ziel und rettete weitere Erfahrung sowie wichtige Kilometer.
„Es war insgesamt ein Wochenende, das uns ein bisschen aus den Händen geglitten ist“, fasste Cedric Piro zusammen. „Am Freitag waren wir im Trockenen sehr schnell und hatten ein gutes Gefühl. Dann kam typisches Nürburgring-Wetter dazu.
Im ersten Rennen haben wir nach dem Dreher noch Platz sechs gerettet, am Sonntag war die Aufholjagd von 18 auf sechs sicher das Highlight. Mehr war nach dem Qualifying leider nicht mehr möglich. Trotzdem nehmen wir wichtige Punkte mit und wissen, dass die Pace da ist. Ein großer Dank geht an alle Fans und Freunde, die uns beim Heimspiel unterstützt haben, sowie an unsere Partner Besaplast, LBM, Arden, Raumgestaltung von Oettinger, RS Automobile sowie GROSS + KLEIN GETRÄNKE.“
Auch Sophie Hoffmann zog trotz des schwierigen Sonntags ein konstruktives Fazit: „Für mein erstes Regenrennen mit dem Auto war der Samstag sehr positiv. Das Auto lag im Nassen gut, ich konnte Positionen gutmachen und viel lernen. Platz elf und die Ladies Trophy waren ein schöner Abschluss. Am Sonntag war es nach dem Dreher und dem Schaden natürlich schade, aber auch solche Rennen gehören dazu.“
Nach dem zweiten Rennwochenende liegt Cedric Piro weiterhin im vorderen Feld der Meisterschaft. Für
piro
sports richtet sich der Blick nun auf die nächste Station des Polo Cup Germany:
Vom 10. bis 12.
Juli
gastiert die Serie im belgischen Zolder. Dort möchte das Team wieder an die starke Pace anknüpfen
und
erneut im Spitzenfeld angreifen.
Mehr dazu unter Cedric Piro >> und Pirosports >>
Beatrix und Erwin Piro - Foto: Oliver Morguet
30 Jahre Zahnartpraxis - Medizin und Technik unter einem Dach vereint
Die Zahnarztpraxis Beatrix Piro im Schwalbacher Ortsteil Elm feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen. Von Beginn an bietet sie ein eigenes Dentallabor.
Beatrix und Erwin Piro erinnern sich: „Wir haben die Praxis am 1. April 1996 als Neugründung eröffnet und sind sehr gut in Elm aufgenommen worden. Nicht einmal zwei Jahre später kam unser Sohn Cedric zur Welt und hat sein erstes Lebensjahr in der Praxis verbracht“, erzählt Beatrix Piro mit einem Augenzwinkern: „Viele Patienten von damals fragen noch heute, was aus Cedric geworden ist.“ „Auch das Praxisteam selbst ist wie eine große Familie“, betont Beatrix Piro: „Drei unserer zahnärztlichen Fachassistentinnen begleiten uns von Anfang an und waren schon bei der Niederlassung direkt eingebunden.“
Insgesamt umfasst das Team neben Beatrix und Erwin Piro noch fünf weitere Mitarbeiterinnen. „Meine Assistenzzeit habe ich 1995 in einer Zahnarztpraxis in Schwalbach absolviert, in der ich auch meinen jetzigen Ehemann kennengelernt habe. Er war dort als Zahntechniker angestellt. Damals wurde der Wunsch an mich herangetragen, ich solle mich in der Umgebung von Schwalbach niederlassen“, erzählt Beatrix Piro. Allrounderin der Zahnheilkunde
„Entgegen dem allgemeinen Trend sehe ich mich als Allrounderin in der Zahnheilkunde“, fasst Beatrix Piro ihr Berufsbild zusammen. Das Leistungsspektrum reicht von der Kinder-Zahnheilkunde über die Parodontose Bekämpfung bis zu hoch wertiger Implantat-Prothetik und ästhetischen Füllungen aus Komposit sowie hoch wertigen keramischen Restaurierungen.
Der große Vorteil der Praxis in der Bachtalstraße ist das eigene Labor im Haus, sodass die Patienten hier sowohl zahnmedizinisch als auch zahntechnisch vollumfänglich beraten werden. Erwin Piro bietet hier in Handarbeit auf Maß gefertigten, hochwertigen Zahnersatz, der maximale Ästhetik, Funktionalität und Langlebigkeit bietet. „Ich bin fest davon über- zeugt, dass die Qualität und die Freude an unserer Arbeit, die dem ganzen Team anzumerken ist, uns über 30 Jahre hinweg sehr treue und dankbare Patien- ten beschert hat.
Auf diesem Wege möchte ich mich bei unseren Patienten und vor allem bei diesem wunderbaren Team bedanken“, betont Beatrix Piro.
Piro-Sports kehrt in den Motorsport zurück – Einstieg in den Polo Cup
Nach längerer Pause sorgt das Team Piro-Sports für Schlagzeilen: Der Rennstall kündigt sein Comeback im Motorsport an und wird künftig im Polo Cup an den Start gehen. Damit setzt das Team auf eine bewährte Nachwuchsserie, die für spannenden Wettbewerb und enge Rennen bekannt ist.
Die Entscheidung markiert einen strategischen Neustart. Mit dem Engagement im Polo Cup will Piro-Sports vor allem junge Talente fördern und sich gleichzeitig wieder im professionellen Rennumfeld etablieren. Der Polo Cup gilt als ideale Plattform, um Fahrer zu entwickeln und Rennerfahrung auf hohem Niveau zu sammeln.
Teamverantwortliche zeigten sich optimistisch: Man habe die vergangenen Jahre genutzt, um Strukturen zu verbessern und neue Partnerschaften aufzubauen. Nun sei der richtige Zeitpunkt gekommen, um wieder aktiv in den Motorsport einzusteigen.
mehr dazu unter Cedric Piro und Pirosports".
Zahnmedizinische Fachangestellte ZFA (m/w/d) gesucht
Wir suchen ab sofort zur Verstärkung unseres Teams eine teamfähige Zahnmedizinische Fachangestellte ZFA (m/w/d).
Alle Arbeitszeitmodelle sind möglich!

Termine per Whatsapp
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Sie können uns auch jederzeit eine WhatsApp mit ihrem Anliegen und Wunschtermin
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Ihre WhatsApp Nachricht senden Sie einfach an: 01601819645
Wir kümmern uns zeitnah um Ihre Nachricht!
Ihr Praxisteam der Zahnarztpraxis Piro

Eigenes Zahnlabor - Handarbeit statt Fließband! 🦷✨
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Yoga Kurse
Seit vergangenen November biete ich Yoga Kurse in Heusweiler in meinem eigenen Raum an.
Ich unterrichte seit 2020 nach der Tradition von B.K.S. Iyengar und habe nach einem 4 jährigen Studium im Mai 2023 meine Prüfung abgelegt .
Mein Focus wird die Yoga Therapie sein, mit besonderer Aufmerksamkeit auf die CMD.
Donnerstag um 18.00 Uhr und 19.45 Uhr Mozartstrasse 19 , 66265 Heusweiler
Einzelunterricht auf Anfrage möglich
Bitte melden unter 06834 952525 oder 01606355001, gerne auch über Whatsapp

Sehr geehrte Patienten,
seit dem 24.11.2021 trat das neue Impfschutzgesetz in Kraft. Dieses verpflichtet alle Arbeitgeber, ihre Angestellten und auch alle Besucher einer Zahnarztpraxis (z.B. Elternteile, Ehepartner, Betreuer, Pflegepersonal, o.a.) sich unabhängig vom Impf- oder Genesenenstatus täglich testen zu lassen, bevor sie die Praxisräume betreten.
Aus diesem Grund möchten wir all unseren Patienten zu Herzen legen, sich zum Selbstschutz wie auch zum Schutze aller anderen Patienten und Mitarbeiter der Praxis vor Antritt eines Termins testen zu lassen. Die Testung ist auf freiwilliger Basis und unterliegt keiner gesetzlichen Verpflichtung, anders als bei Ihren Begleitpersonen.
Durch das Mitwirken eines jeden von uns wird das Risiko einer möglichen Ansteckung im Wartebereich minimiert, was dem Wohle aller Patienten und Ihrer Liebsten dient.
Wir gehören alle zu einem großen Ganzen und sollten einander wertschätzen und uns gegenseitig ,,beschützen‘‘.
Wir hoffen auf Ihr Verständnis und auf Ihre Mithilfe im Kampf gegen das Coronavirus.
Vielen Dank und bleiben Sie gesund!
Ihr Praxisteam der Zahnarztpraxis Piro

Liebe Patienten
schweren Herzens haben wir uns dazu entschlossen, unsere Zweitpraxis in Püttlingen zum 15.06.2021 zu schließen. Allen Patienten, die ab diesem Datum einen Behandlungstermin bei uns in Püttlingen haben, bieten wir an, diesen stattdessen nach Absprache in unserer Hauptpraxis in Elm wahrzunehmen. Sollte dies aus organisatorischen oder anderen Gründen nicht möglich sein, bitten wir Sie sich zwecks Neuvereinbarung jener Termine schnellstmöglich telefonisch bei uns zu melden unter: 06834/952525.
Diese Entscheidung fiel uns Allen nicht leicht, doch leider ist es uns nicht möglich gewesen, eine/n weitere/n BehandlerIn zu finden, wodurch wir keine andere Option hatten als diesen Schritt zu gehen. Wir hoffen auf Ihr Verständnis.
Wir haben die Zeit in Püttlingen sehr genossen und würden uns freuen, unsere Püttlinger Patienten in Zukunft auch noch weiterhin in unserer Praxis in Elm begrüßen zu dürfen.
Ihr Praxisteam der Zahnarztpraxis Piro

Das Kneipp-Jubiläumsjahr zum 200. Geburtstag Sebastian Kneipps
Kneipp riet den Menschen, sich vorbeugend vor Krankheiten zu schützen, indem die Abwehrkräfte zu stärken und der Körper „abzuhärten“ sei. Damit sei dann die Ansteckungsgefahr geringer und der Krankheitsverlauf weniger schwer.
Sebastian Kneipp und seinen Lehren
Gerade in Zeiten von Corona ist die Eigeninitiative zur Gesunderhaltung extrem wichtig. Mehr zum Thema finden Sie beim Kneippbund. Ich selbst bin seit 11 Jahren im Kneippverein und versuche nach den Empfehlungen von Sebastian Kneipp zu leben.
Ihr Praxisteam der Zahnarztpraxis Beatrix Piro






